Aktion “Achtung Auto” in Tannenhausen

Wie es schon seit einigen Jahren Tradition ist, fand in den letzten Tagen auf dem Verkehrsübungsplatz in Aurich-Tannenhausen wieder für alle neuen 5. Klassen des Ulricianums die vom ADAC Weser-Ems angebotene und vom VEU gesponserte Aktion “Achtung Auto!” statt.

Wie es schon seit einigen Jahren Tradition ist, fand in den letzten Tagen auf dem Verkehrsübungsplatz in Aurich-Tannenhausen wieder für alle neuen 5. Klassen des Ulricianums die vom ADAC Weser-Ems angebotene und vom VEU gesponserte Aktion “Achtung Auto!” statt.

IMG_0977 IMG_1055Auf spielerische und kindgerechte Art und Weise mit viel Möglichkeiten, sich zu bewegen, wurde den Kindern der Zusammenhang von Reaktionszeit/-weg, Bremsweg und Anhalteweg in Abhängigkeit von der jeweiligen Geschwindigkeit sowohl bei spielenden Kindern als auch bei fahrenden Autos bewusst gemacht. IMG_1025 IMG_1081

Auf ungefährliche Art und Weise demonstrierte Herr Kreie, der Moderator, die Gefahren und zeigte den Schülern, dass diese den Bremsweg eines fahrenden Autos zum Teil völlig falsch einschätzen. Gleichzeitig erfahren die Kinder im wahrsten Sinne des Wortes, dass auch im Auto bei einer Vollbremsung Gefahren drohen und das Anlegen von Sicherheitsgurten lebenswichtig ist.

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Angesichts von jährlich ca. 600 Kindern, die in Deutschland im Straßenverkehr tödlich verunglücken, hoffen wir so, unseren Schülern die Einsicht in die Gefahren zu vermitteln und Unfälle zu verhindern.
Frank Lüngen

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Fahrt nach Kalkriese

Fahrt nach Kalkriese

 

Am 23.6.15 hat die Klasse 6g zusammen mit der Klasse 6f einen Ausflug in das Museum nach Kalkriese gemacht. Die beiden Klassen behandeln im Geschichtsunterricht gerade das Thema Römer. Das Museum in Kalkriese,den Ort der Varusschlacht informiert sehr anschaulich über Römer und Germanen.Kalkriese2

Morgens um 7.45 Uhr ging es los. Die Fahrt nach Kalkriese,welches im Osnabrücker Land liegt, dauerte ca. 2 Stunden. Doch die Zeit verflog wie im Flug und alle hatten schon auf der Fahrt viel Spaß. Als die beiden Klassen dann angekommen waren,hatten sie erst einmal etwas Zeit ein paar Eindrücke von dem Park zu bekommen. Doch viele nutzten nun die Gelegenheit etwas zu essen. Dann wurden die beiden Klassen getrennt von einander geführt. Die Klasse 6g wurde durch einen Waldabschnitt geführt,in dem sie einiges über die Germanen und ihr Leben erfuhren. Nach einiger Zeit kamen sie an den Wall,die Schutzmauer der Germanen bei der Varusschlacht. Dort trafen sie auch auf die Klasse 6f,welche aus der anderen Richtung kam. Nun stellten die beiden Klassen die Schlacht nach und hatten dabei viel Spaß. Weiter gingen die Klasse 6g dann in die andere Richtung,während die 6f nun den Weg der Germanen ging. Der 6g wurde jetzt über die Römer informiert und dies war auch wieder mit viel Spaß verbunden. Am Ende der Führung gingen die beiden Klassen noch in das Museum,das in einem Turm untergebracht ist und konnten auch den Turm ganz hoch laufen. Ein Junge meinte,es wären insgesamt 126 Stufen. Nun war das Ende der Führung erreicht und die Klassen durften sich alles noch auf eigene Faust ansehen.Kalkriese5

Es war insgesamt ein toller Ausflug und alle Beteiligten hatten viel Spaß.

Ein herzliches Dankeschön geht an den VEU, der die Fahrt unterstützt hat!

 

Ein Bericht von Svenja Nanninga,6g

 

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Exkursion des Bioethik-Kurses zum „Institut für Angewandte Ethik“ in Jena

26./27. Januar 2015

Exkursion des Bioethik-Kurses zum „Institut für Angewandte Ethik“ in Jena:

 

Wann beginnt das Leben? Was genau ist die Würde des Menschen – und was die Würde der Person? Gibt es ein Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende? Und welchen moralischen Status haben Tiere? Welche Rolle spielt die Ethik in der Wirtschaft – oder ist hier alles erlaubt, solange nur die Kasse stimmt?

 

Ein halbes Jahr haben sich die Schülerinnen und Schüler des Bioethik-Kurses, der in dieser – fächerübergreifenden – Form zum ersten Mal am Ulricianum stattfindet, einstimmen können auf die Themen, die sie in Jena im deutschlandweit einzigen „Institut für Angewandte Ethik“ erwarten.

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Die Abiturienten werden nicht enttäuscht. Prof. Nikolaus Knoepffler, Leiter des Instituts, der 2012 im Rahmen der Auricher Wissenschaftstage einen Vortrag zum Thema hielt und nun Gastgeber der Ulricianer ist, bietet großzügig und gastfreundlich einen Einblick in die Arbeit seines Teams. Die Schüler des 12. Jahrgangs lernen in einer Teamsitzung nicht nur die Mitarbeiter und zahlreichen Themenfelder kennen, die sich auftun, wenn Ethik konkret wird. Sie besuchen eine Vorlesung zum Thema Sterbehilfe und beschäftigen sich mit der Frage, ob der Hippokratische Eid der Mediziner neu gedacht werden muss. Sie interviewen Mitarbeiter des Instituts, die im Bereich Epigenetik, Gen-Ethik und Tierethik, Wirtschaftsethik und Sportethik forschen und lehren. Am Ende diskutieren sie mit Prof. Knoepffler, der sich zwischen seinen Lehrveranstaltungen wirklich Zeit nimmt – über den Wert von Ethikkommissionen und seine eigenen Ansprüche an ein selbstverantwortliches Leben.

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Am Rande bietet sich die Gelegenheit, auch ein wenig studentisches Leben in Jena zu schnuppern, eine gesprächsfreudige Studentin, die ihre Erfahrungen vom Studium am Institut mit Schülern und Lehrern teilt, ein Mittagessen in einer hoffnungslos überfüllten Mensa, Schlange stehen, kleine Kinder mittendrin, diskutierende Grüppchen, Studenten mit der Gabel in der Hand und dem Laptop auf dem Schoß …

Wir danken dem VEU, dass er uns durch die großzügige finanzielle Unterstützung diesen spannenden und gewinnbringenden Tag an einem so besonderen außerschulischen Lernort ermöglicht hat.

Jens-Uwe Dietl (Biologie) und Kerstin Niemeyer (Philosophie)

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Mathe mal anders…und wir konnten unterstützen

Die Lange Nacht der Mathematik

     -Mathe mal anders –

 

Am 21. auf den 22. November 2014 fand im Ulricianum die Lange Nacht der Mathematik statt. Oben im SLZ und in der Mensa wurde eine ganze Nacht hindurch gerechnet und geknobelt!

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Dafür fanden sich gegen 17.00 Uhr um die 80 Schüler und Schülerinnen zusammen, die von der Organisatorin Frau Jary, vier weiteren Lehrkräften (Herr Schoon, Frau Frerichs, Herr Stiehl und Frau Reinken), einer Mutter, Charlotte Scherler und dem Mathetutorium von Frau Jary unterstützt wurden. Nach der Anmeldung wurden die Schüler/-innen in Jahrgänge unterteilt, wobei immer zwei Jahrgänge zusammenarbeiteten- also der 5. und 6. Jahrgang, der 7. und 8, der 9. und 10. und die Oberstufe, sodass Jeder Aufgaben bearbeiten konnte, die seinem Alter und Leistungsstand entsprachen.

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Um 18.00 Uhr ging es dann los; die Stimmung war super, auch dank des VEU, der für das Event Obst und Saft spendiert hatte. In jeweils drei Runden versuchten sich die Schüler/-innen an den unterschiedlichsten Aufgaben- Ziel war es jeweils die nächste Runde zu erreichen. In der Runde 1 und 2 waren die Aufgaben für die ganze Jahrgangsstufe gedacht – in der 3. Runde ging es um den Teamwettbewerb. Wenn wir eine Lösung gefunden hatten, schrieben wir sie auf die Lösungssammler (Foto) – damit jeder in der Altersklasse wusste, welche Aufgaben noch fehlten. Nach einer kurzen Verschnaufpause gegen 20.00 Uhr in der es Pizza für alle gab ging es weiter.

Es wurde Mitternacht und später, zwei der Lehrer und die Schüler des Mathetutoriums verabschiedeten sich und gingen nach Hause, Andere beschlossen es sich mit Schlafsäcken und Luftmatratzen im SLZ gemütlich zu machen bzw. sich mit lustigen Cartoons zu erholen. Letztendlich waren es aber nicht Wenige, die die Nacht durchrechneten, bis schließlich um 8.00 Uhr morgens Schluss war. Danach wurde aufgeräumt und um 9.00 Uhr ging es für die Meisten nach Hause und erstmal ab ins Bett!

 

Insgesamt kamen der 5. und 6. Jahrgang in Runde 3, die anderen Jahrgänge schafften es in die 2. Runde. Es war ein tolles Erlebnis, die Freude am Rechnen und Knobeln war den Schüler/-innen anzusehen und auch der Zusammenhalt beim gemeinsamen suchen nach den Lösungen wurde bemerkbar und sorgte für eine schöne Atmosphäre. Da freut man sich schon auf das nächste Jahr!

Neele Cammenga

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Die Physikantenshow

Bericht zum Physikantenshow

 

Um die 200 Schülerinnen und Schüler haben sich anlässlich des Vortrags „Heiß! Die Klimashow“ am frühen Nachmittag des 22. Mai 2014 im Foyer des Ulricianums eingefunden.

Gehalten wurde der Vortrag von den Physikern Rainer Grünebaum und Sascha Schiffbauer. Wie schon am Titel des Vortrags zu erkennen ist, war das Thema des Nachmittags „Klima“ sowie der „Klimawandel“. Es wurden aber auch Themenfelder wie Energie oder die Geschichte der Nutzung von Energie (z.B. durch Dampfmaschinen, Windräder oder auch Kernkraftwerke) angeschnitten. Schwerpunktthema war aber die durch den erhöhten Ausstoß von CO2-Gasen verursachte Erderwärmung und der daraus resultierende Klimawandel.
Die Vortragenden haben in der Veranstaltung jedoch nicht nur erklärt und berichtet, sondern Physikalisches anhand von Experimenten veranschaulicht und auf vielfältige Weise unterhaltsam dargeboten. Die Physiker zeigten zum Beispiel, welche Auswirkungen Druckunterschiede haben können oder wie Elektromagneten bzw. Dampfmaschinen funktionieren und was sie bewirken. Dabei haben die beiden Wissenschaftler, die sich für ihre Show „Die Physikanten“ nennen, ihre Zuschauer immer wieder auf verschiedene Weise eingebunden. So machten beide etwa ein Quiz oder ließen einen Schüler durch Fahrradfahren Energie erzeugen. Ziel der Klimashow war es, auf unterhaltsame Weise zu zeigen, was CO2 ist, wie der Klimawandel entsteht, was der Klimawandel bewirkt und warum es sich lohnt, auf das Klima zu achten. Wir finden, dass ihnen das gelungen ist. Besonders gut hat uns gefallen, wie sie versucht haben, in zwei Minuten zu erklären, was CO2 ist. Sie haben ihr zeitliches Ziel um eine Sekunde verfehlt, aber es war dennoch eindrucksvoll.

Wir bedanken uns beim VEU für ihre Unterstützung

Ilva Lückenmeyer Klasse 8f

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Theaterfahrt Schloß Gödens

Theaterfahrt Schloss Gödens

„O Romeo, Romeo, wherefore art thou Romeo?“ shouted Juliet, standing on her balcony.

In drei vollen Bussen fuhren die Englisch-Leistungskurse der Jahrgänge 11 und 12 am Freitag mit hohen Erwartungen in Richtung Wilhelmshaven, besser gesagt, nach Schloss Gödens, wo die wohl bekannteste Liebestragödie in englischer Sprache unter freiem Himmel von der American Drama Group Europe aufgeführt wurde. Über das Stück selbst lässt sich sagen, dass es nicht umsonst ein absoluter Klassiker ist – es ist gespickt mit Humor und zweideutigen Anspielungen, zugleich trieben einem die täuschend echt dargestellten Emotionen teilweise jedoch Tränen in die Augen und die Tragik der Geschichte ging nicht einmal verloren.

Besonders positiv ist uns aufgefallen, dass die Schauspieler, die größtenteils mehrere Charaktere spielten, diese sehr gut umsetzten. Obwohl sie altmodisches Englisch sprachen, hatten die wenigsten Schüler Verständnisprobleme und es war definitiv eine Erfahrung wert. Auch die Kulisse des Schlosses im Hintergrund der Bühne gab dem Abend eine ganz besondere Atmosphäre und der klare Sternenhimmel sorgte für einen romantischen Touch.

Wir sind uns einig, der Besuch des Stücks war der perfekte Einstieg in den Unterricht und wir werden uns gerne daran zurück erinnern. Wir danken dem VEU für die großzügige Unterstützung!

Julie & Johanna, En604

 

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Bericht zum Ausflug Savonna Sommer 2014

Samstag, 8.03.2014

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm Samstag haben wir ums um ca. 16.30 in Aurich getroffen, um das Gepäck zu verladen und um uns langsam von unseren Eltern zu verabschieden. Nach ausführlicher Verabschiedung von Allen sind wir voller Vorfreunde von Aurich nach Savona gestartet. Alle waren sehr aufgeregt und gespannt, nach Savona zu kommen. Alle fragten sich, wie die Italiener und Savona selbst so aussehen. Nach kurzer Einweisung von Herrn Lüngen, Frau Mennenga und dem Busfahrer, wie alles ablaufen wird, starteten die Schüler, sich selbst zu beschäftigten. Einige hörten stillschweigend Musik, andere spielten Handy oder andere Spiele, einige haben gelesen und der Rest hat sich einfach unterhalten. Nach kurzer Diskussion, welcher Film gezeigt werden soll, wurde „Der Herr der Ringe“ gestartet. Dieser zeigte sich für eine Busfahrt relativ ungeeignet, da man bei ihm zu sehr aufpassen und sich konzentrieren musste, um diesen zu verstehen. Zudem ist er ziemlich lang. So hat fast niemand aufgepasst und es blieb wieder bei Unterhaltungen zwischen allen. Wenig später wurde „Hangover 1“ gestartet. Dieser zeigt sich als gut, da man trotz Unterhaltungen alles verstanden hat. Die kurzen Buspausen wurden von allen sinnvoll genutzt. Man hat seine Rationen wieder ausgefüllt und war kurz auf Toilette. Gegen 12 haben sich dann die meisten schlafen gelegt. Der Rest hat wieder Musik gehört und geredet.

Alexander Simon, 27.03.2014

Sonntag, 09.03.14


OLYMPUS DIGITAL CAMERANach einer bereits langen Fahrt durchquerten wir nach Mitternacht die Schweiz und erreichten gegen sieben Uhr morgens die Grenze zu Italien. Kaum in Italien angekommen, wurden wir direkt von der Sonne begrüßt und an Schlaf, den wir während der Fahrt kaum bekommen hatten, war nach dem ersten Blick aufs Mittelmeer nicht mehr zu denken. Müde, aber glücklich erreichten wir gegen elf Uhr die „Piazza del Populo“ und sahen unsere Austauschschüler, die uns bereits erwarteten, das erste Mal. Danach gingen wir alle zunächst zum Mittagessen, was bei fast allen typisch italienisch und mengenmäßig sehr viel war, zu unseren Gastfamilien und lernten sie alle kennen. Der Rest des Tages gehörte allen individuell, was zu einer großen Bandbreite an Ereignissen dieses ersten Tages führte. Jedoch hatten sich viele Italiener schon untereinander verabredet, sodass auch wir Zeit mit den Deutschen und Italienern zusammen verbrachten. Zum Beispiel gingen Lea und Jana, die beide in Loano, einem wunderschönen Nachbarort von Savona wohnten, nach Alassio, ebenfalls ein wunderschöner Nachbarort, und verbrachten dort ihren Nachmittag. Sie genossen typisch italienischen Kaffee mit Blick auf das Meer und erste Freundschaften wurden mit den Italienern geschlossen. Das Wetter war den ganzen Tag über wunderbar warm und bei etwa 20°C war die Müdigkeit vergessen. Am Abend fuhren die beiden wieder „nach Hause„ und aßen in den Familien zu Abend. Da Italiener abends immer ausgehen, gingen auch wir aus und fielen dann am späten Abend in den wohlverdienten Schlaf.

Bei Anne und Vanessa war dies nicht anders.

OLYMPUS DIGITAL CAMERANachdem sie ihre Familien ein wenig kennen gelernt hatten, aßen sie und bekamen somit schon einen Einblick in die typischen Speisen Italiens. Danach hatten beide Zeit, die Koffer auszupacken und auch ein wenig zu schlafen, um den verlorenen Schlaf der langen Reise nachzuholen.Am späten Nachmittag trafen sich alle, die in der Nähe von Savona lebten bzw. dorthin fahren konnten, am Strand und lernten dort auch die anderen Italiener kennen. Auch die beiden genossen das schöne Wetter am Strand.Nachdem sich alle eine Stunde am Strand aufgehalten hatten, lief die Gruppe in die Stadt, um italienisches „Gelato“ zu essen. Dort lernten Anne und Vanessa ebenfalls zum ersten Mal das Ritual kennen, indem eine Glocke, die mitten auf dem Marktplatz steht, 21 Mal läutet, um den Kriegsopfern zu gedenken. Die 21 Male stehen dabei für jeden Buchstaben des Alphabets. Dieses Ritual wiederholt sich jeden Abend um 18:00 Uhr.Am Abend trafen sie sich noch bei dem Hafen mit den anderen und ließen den Abend gemütlich ausklingen.
Wir vier hatten bereits am ersten Tag in Italien mehr als Spaß und sind froh an diesem Austausch teilgenommen zu haben.

Lea, Jana, Anne und Vanessa 10a

Dienstag, 11.03.2014

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm Dienstag war die Gruppe H mit ihren Austauschschülern in Genua und hat dort mit diesen eine Stadt- und Shoppingtour gemacht und viele tolle Dinge erlebt. Dieser Besuch war sehr interessant, weil es uns im Vergleich zu Savona selber eine italienische Großstadt zeigte. Vorher aber waren wir in Nervi, einem Vorort Genuas, wo wir uns zuerst am Wasser, später aber auch in einem Park, in dem man sogar Eichhörnchen füttern konnte, aufhielten. Das Wetter war wie an jedem anderen Tag fantastisch. Es war sehr warm und die Sonne schien sehr viele Stunden am Tag.

Die Gruppe E war am Dienstag zunächst in der Schule der Austauschschüler. Dort haben sie zusammen Präsentationen in Gruppen vorbereitet bzw. angefertigt. Am Nachmittag waren die Gruppe E dann in Albisola, einem Nachbarort Savonas, wo sie das Keramikmuseum besucht haben. Aber am Abend haben diese dann mit mehreren Leuten zusammen mit den Italienern selber das Champions League Spiel AC Mailand gegen Athletico Madrid gesehen, welches dann mit 4:1 für die Spanier ausging.

Insgesamt lässt sich also sagen, dass dieser Tag, wie auch die anderen sehr schön war und uns viel Spaß gemacht hat.

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An diesem Tag war für unsere Gruppe E der Ausflug nach Genova, einer großen, nahe gelegenen Hafenstadt, geplant. Gegen 9 Uhr starteten wir in Savona zusammen mit unseren Austauschpartnern im Bus.
Der erste Halt, als wir in Genova ankamen, war das Aquarium, welches zudem das zweitgrößte Europas ist. Dort gab es für uns viel zu sehen: Delfine, Haie, Pinguine, Quallen und weitere Meereslebewesen. Eine große Attraktion waren für uns auch die Rochen, die man anfassen konnte.
Weiter ging es dann in kleinen Gruppen durch die Altstadt. Unsere Aufgabe war es, mit der Gruppe 3 Bilder zu machen: Das erste Bild bei der Kirche San Lorenzo, das zweite an der Piazza die Ferrari und ein drittes am Palazzo Rosso. Den Rest der Zeit bis 16 Uhr durften wir frei mit unseren Austauschschülern in Genova verbringen.
Wieder angekommen in Savona hatten wir dann noch Zeit, etwas mit den Familien zu unternehmen.

Wiebke Ammermann, Bianca Fürst und andere

Freitag, 14.03.2014

Am Freitag, dem letzten Tag der Austauschfahrt, fand am Vormittag eine Besichtigung der Stadt Finale Ligure statt.
Finale Ligure ist circa 20 km von Savona entfernt und besitzt eine aus dem Mittelalter stammende Altstadt. Diese wurde uns von einem Fremdenführer mit all ihren wunderschön verzierten Häusern und schmalen Gassen gezeigt.
Leider konnten wir bei dieser Führung nicht die alte Burg, welche oberhalb der Stadt lag, erkunden, da sie zu dieser Zeit renoviert wurde.
Dafür hatten wir jedoch eine Stunde Freizeit und konnten entweder an den Strand gehen oder mit Freunden etwas essen gehen. Danach sind wir dann wieder mit dem Bus zurückgefahren.
Wieder angekommen in Savona hatten wir den Rest des Nachmittags Zeit, die Koffer zu packen, wobei diese doch eher dazu genutzt wurde, das letzte Mal mit den Austauschschülern an den Strand zu gehen und die Sonne zu genießen.
Am Abend hatten wir dann alle zusammen eine große Abschlussfeier, bis es denn um 22:00 soweit war für den Abschied. Dies fiel einigen Personen schwerer als vorher angenommen und somit flossen auch einige Tränen. Im Bus jedoch machte sich auch schon eine gewisse Vorfreude trotz der Müdigkeit auf das Eintreffen in Aurich bemerkbar.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Sven Trauernicht und andere

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Einladung zum großen Ulricianerfest am 27.12.13

Auch in diesem Jahr treffen sich ehemalige Ulricianer aller Generationen am 27. Dezember ab 20.00Uhr in der gemütlich geschmückten Aula des Ulricianums bei Kerzenlicht, mit Livemusik, Bier- und Weinausschank, Imbiß und guter Laune! Eine Wiedersehensfeier, die man sich nicht entgehen lassen sollte!
Vorher (19.00 Uhr) für die besonders interessierten Vereinsmitglieder ist die Jahreshauptversammlung in O3…

 

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Mitteilungsblatt 2013

Der neue „Ulricianer“, das Mitteilungsblatt des VEU, wird wieder in Farbe erscheinen und Ende November an über tausend Ehemalige in aller Welt verschickt worden – eine kostenlose Dienstleistung für Mitglieder! Auf vielen bebilderten Seiten gibt es Wissenswertes und Unterhaltsames über das Schul- und Vereinsleben sowie unsere Heimatstadt Aurich zu lesen und zu entdecken.

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Online-Formulare funktionieren wieder

21.06.2010: Die Online-Beitrittserklärung und der Online-Unterstützungsantrag funktionieren wieder.

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