Mit unser Unterstützung nach Frankreich

Austausch La Côte-Saint-André – Aurich

 

Ich bin eine von 13 Schülern und Schülerrinnen der Jahrgänge neun und zehn des Ulricianums, die an dem Austausch vom 03.03 bis zum 11.03.2016 zwischen dem Gymnasium Ulricianum und dem Lycée Hector Berlioz teilgenommen haben. Es war das erste mal, dass zwischen diesen Schulen ein Schüleraustausch stattgefunden hat.

 

La Côte-Saint-André ist ein kleiner Ort nahe der Französischen Alpen und somit ein höher gelegener Ort und umgeben von Bergen, für Ostfriesen ein ungewohnter Anblick. Vor allem wenn man, wie ich, vorher noch nie Berge gesehen hat.

Auch das Leben in einer anderen Familie bedarf natürlich einiger Eingewöhnungszeit, ich wurde aber sehr herzlich aufgenommen und man kam mir mit viel Verständnis entgegen, was den Aufenthalt in Frankreich noch besser gemacht hat. Die Franzosen haben andere Frühstücksgewohnheiten, sie essen ihre Cornflakes meistens aus der Tasse, in der sie auch ihren Kakao haben und sie essen morgens ausschließlich süß. Das Abendessen ist in der Regel später als in Deutschland , frühstens um 19 Uhr, es kann durchaus vorkommen das erst gegen halb zehn gegessen wird. Auch die Häuser sind aufgrund der bergigen Landschaft anders gebaut als im flachen Ostfriesland. Auf die Gestaltung von Gärten scheinen die Franzosen auch nicht so viel Wert zu legen wie wir in Deutschland.

Wir haben in den acht Tagen viel unternommen. Das Wochenende fand in den  Gastfamilien statt. Eine Nacht waren wir alle gemeinsam in einem Chalet in den Bergen und haben dort zusammen gekocht und anschließend gegessen, was ich eine gute Idee fand und es hat auch viel Spaß gemacht. Außerdem haben wir die Städte Grenoble und Lyon besucht. Im Rahmen des Themas Energie haben wir auch noch ein Wasserkraftwerk besichtigt und dazu einen Physik-Workshop gemacht. In Aurich werden wir dieses Thema weiterführen in dem wir Enercorn besichtigen.  Immer mal wieder mussten wir auch mit unseren Austauschschülern in den Unterricht. In Frankreich hat eine Unterrichtsstunde 55 Minuten und die meisten Fächer werden in Einzelstunden unterrichtet. Das besondere an dem Lycée war, das es neben einem normalen Gymnasium auch noch eine Berufsschule und ein Internat beinhaltete.

 

Der Austausch war eine gute Gelegenheit das Land Frankreich, seine Einwohner und Traditionen weiter kennenzulernen und die Sprache, die man sonst nur aus dem Unterricht kennt, anwenden zu müssen. Nach einiger Zeit fühlt man sich beim sprechen sehr viel sicherer. Da es mein zweiter Austausch war, konnte ich gut sehen inwiefern ich mich sprachlich zum letzten mal verbessert habe und woran ich noch arbeiten muss. Ich bin sehr froh, dass es das Angebot eines solchen Austausches an unserer Schule gibt und kann es anderen Schülern immer wieder empfehlen teilzunehmen, da man wirklich tolle Erfahrungen sammeln kann.

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Theater im Bahnhof….Ulricianer wissen, was das heißt :-)

Am 11. März gastierte erneut die Theatergruppe „Théâtre Anima“ aus Berlin am
Ulricianum und führte das Stück „L´anniversaire de Madame Rose – Der
Geburtstag von Madame Rose“ im Güterschuppen auf. Zuschauer waren Schüler
des jetzigen fünften Jahrgangs, die ab dem nächsten Schuljahr Französisch
lernen werden und nun bereits in das neue Fach „hineinschnuppern“ konnten.

Pierre Schmidt aus der 5b berichtet:

In dem Stück geht es darum, dass Madame Rose ihren Geburtstag Zuhause in
Frankreich plant. Aber alles läuft ganz anders als sie es sich gedacht hat:
eine Menge Pannen, ein Pelikan, eine kleine Naschkatze namens Orange und
noch vieles mehr durchkreuzen ihre Vorbereitungen… Als die
Geburtstagsvorbereitungen endlich abgeschlossen waren, erinnerte sie sich
daran, dass sie erst am nächsten Tag feiern wollte.
Das Theaterstück gestaltete sie sehr unterhaltsam und lustig. Auch für
Menschen, die noch kein Französisch können, hat Madame Rose manches ins
Deutsche übersetzt. Am Ende des Stückes holte sie einige Kinder aus dem
Publikum nach vorne und tanzte mit ihnen.
Das Theaterstück ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen und hat uns allen sehr
viel Spaß gemacht!

Ein herzlicher Dank geht an den VEU, der die Aufführung auch in diesem Jahr
wieder finanziell unterstützte!

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Erasmus hautnah am Gymnasium

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Schach aber nicht Schach-Mat :-)

Bericht für den VEU von der Deutschen Schulschachmeisterschaft IMG-20160430-WA0009 Siegerehrung 9. Platz

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Aktion “Achtung Auto” in Tannenhausen

Wie es schon seit einigen Jahren Tradition ist, fand in den letzten Tagen auf dem Verkehrsübungsplatz in Aurich-Tannenhausen wieder für alle neuen 5. Klassen des Ulricianums die vom ADAC Weser-Ems angebotene und vom VEU gesponserte Aktion “Achtung Auto!” statt.

Wie es schon seit einigen Jahren Tradition ist, fand in den letzten Tagen auf dem Verkehrsübungsplatz in Aurich-Tannenhausen wieder für alle neuen 5. Klassen des Ulricianums die vom ADAC Weser-Ems angebotene und vom VEU gesponserte Aktion “Achtung Auto!” statt.

IMG_0977 IMG_1055Auf spielerische und kindgerechte Art und Weise mit viel Möglichkeiten, sich zu bewegen, wurde den Kindern der Zusammenhang von Reaktionszeit/-weg, Bremsweg und Anhalteweg in Abhängigkeit von der jeweiligen Geschwindigkeit sowohl bei spielenden Kindern als auch bei fahrenden Autos bewusst gemacht. IMG_1025 IMG_1081

Auf ungefährliche Art und Weise demonstrierte Herr Kreie, der Moderator, die Gefahren und zeigte den Schülern, dass diese den Bremsweg eines fahrenden Autos zum Teil völlig falsch einschätzen. Gleichzeitig erfahren die Kinder im wahrsten Sinne des Wortes, dass auch im Auto bei einer Vollbremsung Gefahren drohen und das Anlegen von Sicherheitsgurten lebenswichtig ist.

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Angesichts von jährlich ca. 600 Kindern, die in Deutschland im Straßenverkehr tödlich verunglücken, hoffen wir so, unseren Schülern die Einsicht in die Gefahren zu vermitteln und Unfälle zu verhindern.
Frank Lüngen

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Fahrt nach Kalkriese

Fahrt nach Kalkriese

 

Am 23.6.15 hat die Klasse 6g zusammen mit der Klasse 6f einen Ausflug in das Museum nach Kalkriese gemacht. Die beiden Klassen behandeln im Geschichtsunterricht gerade das Thema Römer. Das Museum in Kalkriese,den Ort der Varusschlacht informiert sehr anschaulich über Römer und Germanen.Kalkriese2

Morgens um 7.45 Uhr ging es los. Die Fahrt nach Kalkriese,welches im Osnabrücker Land liegt, dauerte ca. 2 Stunden. Doch die Zeit verflog wie im Flug und alle hatten schon auf der Fahrt viel Spaß. Als die beiden Klassen dann angekommen waren,hatten sie erst einmal etwas Zeit ein paar Eindrücke von dem Park zu bekommen. Doch viele nutzten nun die Gelegenheit etwas zu essen. Dann wurden die beiden Klassen getrennt von einander geführt. Die Klasse 6g wurde durch einen Waldabschnitt geführt,in dem sie einiges über die Germanen und ihr Leben erfuhren. Nach einiger Zeit kamen sie an den Wall,die Schutzmauer der Germanen bei der Varusschlacht. Dort trafen sie auch auf die Klasse 6f,welche aus der anderen Richtung kam. Nun stellten die beiden Klassen die Schlacht nach und hatten dabei viel Spaß. Weiter gingen die Klasse 6g dann in die andere Richtung,während die 6f nun den Weg der Germanen ging. Der 6g wurde jetzt über die Römer informiert und dies war auch wieder mit viel Spaß verbunden. Am Ende der Führung gingen die beiden Klassen noch in das Museum,das in einem Turm untergebracht ist und konnten auch den Turm ganz hoch laufen. Ein Junge meinte,es wären insgesamt 126 Stufen. Nun war das Ende der Führung erreicht und die Klassen durften sich alles noch auf eigene Faust ansehen.Kalkriese5

Es war insgesamt ein toller Ausflug und alle Beteiligten hatten viel Spaß.

Ein herzliches Dankeschön geht an den VEU, der die Fahrt unterstützt hat!

 

Ein Bericht von Svenja Nanninga,6g

 

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Exkursion des Bioethik-Kurses zum „Institut für Angewandte Ethik“ in Jena

26./27. Januar 2015

Exkursion des Bioethik-Kurses zum „Institut für Angewandte Ethik“ in Jena:

 

Wann beginnt das Leben? Was genau ist die Würde des Menschen – und was die Würde der Person? Gibt es ein Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende? Und welchen moralischen Status haben Tiere? Welche Rolle spielt die Ethik in der Wirtschaft – oder ist hier alles erlaubt, solange nur die Kasse stimmt?

 

Ein halbes Jahr haben sich die Schülerinnen und Schüler des Bioethik-Kurses, der in dieser – fächerübergreifenden – Form zum ersten Mal am Ulricianum stattfindet, einstimmen können auf die Themen, die sie in Jena im deutschlandweit einzigen „Institut für Angewandte Ethik“ erwarten.

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Die Abiturienten werden nicht enttäuscht. Prof. Nikolaus Knoepffler, Leiter des Instituts, der 2012 im Rahmen der Auricher Wissenschaftstage einen Vortrag zum Thema hielt und nun Gastgeber der Ulricianer ist, bietet großzügig und gastfreundlich einen Einblick in die Arbeit seines Teams. Die Schüler des 12. Jahrgangs lernen in einer Teamsitzung nicht nur die Mitarbeiter und zahlreichen Themenfelder kennen, die sich auftun, wenn Ethik konkret wird. Sie besuchen eine Vorlesung zum Thema Sterbehilfe und beschäftigen sich mit der Frage, ob der Hippokratische Eid der Mediziner neu gedacht werden muss. Sie interviewen Mitarbeiter des Instituts, die im Bereich Epigenetik, Gen-Ethik und Tierethik, Wirtschaftsethik und Sportethik forschen und lehren. Am Ende diskutieren sie mit Prof. Knoepffler, der sich zwischen seinen Lehrveranstaltungen wirklich Zeit nimmt – über den Wert von Ethikkommissionen und seine eigenen Ansprüche an ein selbstverantwortliches Leben.

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Am Rande bietet sich die Gelegenheit, auch ein wenig studentisches Leben in Jena zu schnuppern, eine gesprächsfreudige Studentin, die ihre Erfahrungen vom Studium am Institut mit Schülern und Lehrern teilt, ein Mittagessen in einer hoffnungslos überfüllten Mensa, Schlange stehen, kleine Kinder mittendrin, diskutierende Grüppchen, Studenten mit der Gabel in der Hand und dem Laptop auf dem Schoß …

Wir danken dem VEU, dass er uns durch die großzügige finanzielle Unterstützung diesen spannenden und gewinnbringenden Tag an einem so besonderen außerschulischen Lernort ermöglicht hat.

Jens-Uwe Dietl (Biologie) und Kerstin Niemeyer (Philosophie)

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Mathe mal anders…und wir konnten unterstützen

Die Lange Nacht der Mathematik

     -Mathe mal anders –

 

Am 21. auf den 22. November 2014 fand im Ulricianum die Lange Nacht der Mathematik statt. Oben im SLZ und in der Mensa wurde eine ganze Nacht hindurch gerechnet und geknobelt!

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Dafür fanden sich gegen 17.00 Uhr um die 80 Schüler und Schülerinnen zusammen, die von der Organisatorin Frau Jary, vier weiteren Lehrkräften (Herr Schoon, Frau Frerichs, Herr Stiehl und Frau Reinken), einer Mutter, Charlotte Scherler und dem Mathetutorium von Frau Jary unterstützt wurden. Nach der Anmeldung wurden die Schüler/-innen in Jahrgänge unterteilt, wobei immer zwei Jahrgänge zusammenarbeiteten- also der 5. und 6. Jahrgang, der 7. und 8, der 9. und 10. und die Oberstufe, sodass Jeder Aufgaben bearbeiten konnte, die seinem Alter und Leistungsstand entsprachen.

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Um 18.00 Uhr ging es dann los; die Stimmung war super, auch dank des VEU, der für das Event Obst und Saft spendiert hatte. In jeweils drei Runden versuchten sich die Schüler/-innen an den unterschiedlichsten Aufgaben- Ziel war es jeweils die nächste Runde zu erreichen. In der Runde 1 und 2 waren die Aufgaben für die ganze Jahrgangsstufe gedacht – in der 3. Runde ging es um den Teamwettbewerb. Wenn wir eine Lösung gefunden hatten, schrieben wir sie auf die Lösungssammler (Foto) – damit jeder in der Altersklasse wusste, welche Aufgaben noch fehlten. Nach einer kurzen Verschnaufpause gegen 20.00 Uhr in der es Pizza für alle gab ging es weiter.

Es wurde Mitternacht und später, zwei der Lehrer und die Schüler des Mathetutoriums verabschiedeten sich und gingen nach Hause, Andere beschlossen es sich mit Schlafsäcken und Luftmatratzen im SLZ gemütlich zu machen bzw. sich mit lustigen Cartoons zu erholen. Letztendlich waren es aber nicht Wenige, die die Nacht durchrechneten, bis schließlich um 8.00 Uhr morgens Schluss war. Danach wurde aufgeräumt und um 9.00 Uhr ging es für die Meisten nach Hause und erstmal ab ins Bett!

 

Insgesamt kamen der 5. und 6. Jahrgang in Runde 3, die anderen Jahrgänge schafften es in die 2. Runde. Es war ein tolles Erlebnis, die Freude am Rechnen und Knobeln war den Schüler/-innen anzusehen und auch der Zusammenhalt beim gemeinsamen suchen nach den Lösungen wurde bemerkbar und sorgte für eine schöne Atmosphäre. Da freut man sich schon auf das nächste Jahr!

Neele Cammenga

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Die Physikantenshow

Bericht zum Physikantenshow

 

Um die 200 Schülerinnen und Schüler haben sich anlässlich des Vortrags „Heiß! Die Klimashow“ am frühen Nachmittag des 22. Mai 2014 im Foyer des Ulricianums eingefunden.

Gehalten wurde der Vortrag von den Physikern Rainer Grünebaum und Sascha Schiffbauer. Wie schon am Titel des Vortrags zu erkennen ist, war das Thema des Nachmittags „Klima“ sowie der „Klimawandel“. Es wurden aber auch Themenfelder wie Energie oder die Geschichte der Nutzung von Energie (z.B. durch Dampfmaschinen, Windräder oder auch Kernkraftwerke) angeschnitten. Schwerpunktthema war aber die durch den erhöhten Ausstoß von CO2-Gasen verursachte Erderwärmung und der daraus resultierende Klimawandel.
Die Vortragenden haben in der Veranstaltung jedoch nicht nur erklärt und berichtet, sondern Physikalisches anhand von Experimenten veranschaulicht und auf vielfältige Weise unterhaltsam dargeboten. Die Physiker zeigten zum Beispiel, welche Auswirkungen Druckunterschiede haben können oder wie Elektromagneten bzw. Dampfmaschinen funktionieren und was sie bewirken. Dabei haben die beiden Wissenschaftler, die sich für ihre Show „Die Physikanten“ nennen, ihre Zuschauer immer wieder auf verschiedene Weise eingebunden. So machten beide etwa ein Quiz oder ließen einen Schüler durch Fahrradfahren Energie erzeugen. Ziel der Klimashow war es, auf unterhaltsame Weise zu zeigen, was CO2 ist, wie der Klimawandel entsteht, was der Klimawandel bewirkt und warum es sich lohnt, auf das Klima zu achten. Wir finden, dass ihnen das gelungen ist. Besonders gut hat uns gefallen, wie sie versucht haben, in zwei Minuten zu erklären, was CO2 ist. Sie haben ihr zeitliches Ziel um eine Sekunde verfehlt, aber es war dennoch eindrucksvoll.

Wir bedanken uns beim VEU für ihre Unterstützung

Ilva Lückenmeyer Klasse 8f

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Theaterfahrt Schloß Gödens

Theaterfahrt Schloss Gödens

„O Romeo, Romeo, wherefore art thou Romeo?“ shouted Juliet, standing on her balcony.

In drei vollen Bussen fuhren die Englisch-Leistungskurse der Jahrgänge 11 und 12 am Freitag mit hohen Erwartungen in Richtung Wilhelmshaven, besser gesagt, nach Schloss Gödens, wo die wohl bekannteste Liebestragödie in englischer Sprache unter freiem Himmel von der American Drama Group Europe aufgeführt wurde. Über das Stück selbst lässt sich sagen, dass es nicht umsonst ein absoluter Klassiker ist – es ist gespickt mit Humor und zweideutigen Anspielungen, zugleich trieben einem die täuschend echt dargestellten Emotionen teilweise jedoch Tränen in die Augen und die Tragik der Geschichte ging nicht einmal verloren.

Besonders positiv ist uns aufgefallen, dass die Schauspieler, die größtenteils mehrere Charaktere spielten, diese sehr gut umsetzten. Obwohl sie altmodisches Englisch sprachen, hatten die wenigsten Schüler Verständnisprobleme und es war definitiv eine Erfahrung wert. Auch die Kulisse des Schlosses im Hintergrund der Bühne gab dem Abend eine ganz besondere Atmosphäre und der klare Sternenhimmel sorgte für einen romantischen Touch.

Wir sind uns einig, der Besuch des Stücks war der perfekte Einstieg in den Unterricht und wir werden uns gerne daran zurück erinnern. Wir danken dem VEU für die großzügige Unterstützung!

Julie & Johanna, En604

 

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